0001 FleyerEinmal auf dem Eiffelturm stehen und den atemberaubenden Blick auf die Weltstadt Paris genießen.

Diesen Wunsch haben sich insgesamt 46 Schüler:innen der Jahrgänge 8, 9 und 10 der Gesamtschule Ennigerloh-Neubeckum nach 2 Jahren Coronazwangspause endlich erfüllen können.

Nach einer unruhigen ersten Nacht im Bus kam die Gruppe frühmorgens am Eiffelturm an, wo sie das sonnige Morgenlicht für erste Erinnerungsfotos vor Frankreichs Wahrzeichen nutzte. Umringt von etlichen Souvenirverkäufern konnten die Schüler:innen sogleich reale Spracherfahrungen in der gelernten Fremdsprache machen, dabei ihr Verhandlungsgeschick unter Beweis stellen und sich mit ersten Souvenirs eindecken. Mit der Fahrt hoch auf den Eiffelturm startete der Tag mit dem ersten Highlight. Die Schüler:innen nutzen die Aussicht ausgiebig für Selfies und konnten dank der klaren Sicht bereits weitere Tagesziele, wie die Zwiebeltürme von Sacré Coeur, ausfindig machen.

Danach ging es für die Gruppe mit der Métro weiter zum Louvre, wo die Schüler die Größe und Schönheit des ehemaligen Palastes und heutigen Kunstmuseums bestaunen konnten. Trotz schlechter Vorhersagen spielte das Wetter mit und ermöglichte eine erste Pause für ein Picknick im Garten des Louvre.

Anschließend unternahm die Gruppe einen Spaziergang über die älteste Brücke von Paris auf die Ile de la Cité zu einem weiteren Wahrzeichen von Paris, Notre Dame. Obwohl das Betreten der Kathedrale durch eine Baustelle weiterhin unmöglich ist, waren die Schüler:innen von dem Anblick der Fassade beeindruckt.

Weiter ging es mit der Metro Richtung Montmartre. Trotz erster Erschöpfungsanzeichen schafften es alle Schüler:innen die Stufen hoch zur Basilika Sacré Coeur und wurden mit einem wunderschönen Ausblick auf die Stadt bei strahlendem Sonnenschein belohnt. Anschließend hatten sie Zeit und Gelegenheit, das Montmartre-Viertel in Kleingruppen auf eigene Faust zu erkunden. Viele nutzten diese, um Souvenirs wie Schlüsselanhänger und T-Shirts, sowie typisch französische Macarons zu kaufen.

Die letzte Metrofahrt des Tages führte die Gruppe wieder zurück zur Seine, wo sie den erlebnisreichen Tag bei einer Bootsfahrt auf einem Ausflugsschiff in der Abenddämmerung ausklingen ließ. Wie der Tag begann, so endete er auch wieder am Eiffelturm, der pünktlich um 21 Uhr zu blinken begann und als meistfotografiertes Motiv für leere Handyakkus und strahlende Gesichter sorgte.

Nach insgesamt über 17 km Fußmarsch machte sich die Gruppe erschöpft aber glücklich und voller Eindrücke wieder auf den Weg Richtung Heimat.

Nächstes Jahr kommen wir wieder ...

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